Interessensvertretung für die Initiative
Netzwerk Getrennterziehend

Die Initiative um das Netzwerk Getrennterziehend

Vielen Dank, dass Sie sich für das Netzwerk Getrennterziehend (NwGz) und für die Themen rund um Getrennterziehend und Trennungsfamilien interessieren.
 

Das Netzwerk Getrennterziehend informiert Sie zu allen Facetten rund um Getrennterziehend bzw. Trennungsfamilien. Von vielfältigen z.B. auch juristischen Themen die wöchentlich jeden Montag um 18:00 bei unseren Live-Veranstaltungen per Videokonferenz angesprochen werden können, sowie auch insbesondere Informationen zu den Themen guter Kommunikation z.B. mit Familienmediation und Familiencoaching, bis hin zu alltäglichen oder speziellen Fragen für Patchworkfamilien.

 

Auf diesen Internetseiten finden Sie entsprechend viele interessante Informationen und Veranstaltungen sowie Ansprechpartner zu diesen Themen.

Gerne begrüßen wir Sie zu den wöchentlichen Gesprächsabenden und Vorträgen.
Seit 2024 bieten wir auch Fachtagungen bzw. die Fachtage 2024 des Netzwerk Getrennterziehend an.

Einen ersten kleinen Überblick über die große Bandbreite der auch wechselnden verschiedenen Sichtweisen und persönlichen Ziele von Getrennterziehenden erfahren Sie in dem zur persönlichen Orientierung sehr interessanten Text Phasen und Übergänge von Getrennterziehenden.

Ein Glossar gibt Ihnen einen ersten Überblick zu wichtigen Begriffen und Themen  (z.B. Definition von Getrennterziehend ;  Die Begriffe Getrennterziehend, Alleinerziehend, Nichterziehend ;  Trennung vermeiden ;  Trennungsquote ;  Kooperation statt Konfrontation ;  Doppelresidenz, Wechselmodell, Nestmodell, Einzelresidenz ;  Co-Elternschaft und Parallele-Elternschaft ;  Freier Kindeswille, Manipulierter Kindeswille, Kindesanhörung ;  Kontaktvereitelung, Entfremdung ;  Wenn ein Elternteil fehlt ;  Zweite Schutzperson).


Verschiedene allgemeine Videovorträge und Erklärvideos oder Videos und Podcasts über juristische Themen bis hin zu speziellen Themen wie z.B. die verschiedene Betreuungsmodelle oder Internationales sind abrufbar oder verlinkt.

Ebenso sind schon erste externe Seminarangebote für Familien und auch Seminarangebote für Fachkräfte abrufbar oder verlinkt. Diese Seminarübersicht wird im 2.Halbjahr 2024 auf Basis einer großen Datenbank umfangreich ausgebaut.
Die Seminarangebote sollen alle wichtigen Themen abdecken, z.B. alltägliche Kommunikationsverbesserung, Kooperationsverbesserung, Konfliktvermeidung, Verbesserung des Sozialverhaltens, Persönlichkeitswachstum, ...
Die Newsletter geben Ihnen auf unserer Internetseite einen kleinen Einblick welche Themen gesellschaftlich im Fokus sind.

Ergänzt wird dies um besondere Themen wie z.B. die Wahlprüfsteine des Netzwerk Getrennterziehend oder die neue Übersetzung der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen sowie vielen weiteren Themen z.B. im Rahmen unserer Fachtagungen des Netzwerk Getrennterziehend.


Bei Fragen können Sie u.a. an den Veranstaltungen gemäß dem Terminkalender teilnehmen und dort mit Fachkräften, einigen der Fachgruppen oder mit regionalen Beratungsgruppen in Kontakt treten.

 

Der Terminkalender ist ein Leitfaden und zeigt einen kleinen Teil der verschiedenen Angebote des Netzwerk Getrennterziehend und der Netzwerkpartner.

 

 

Was ist das Netzwerk Getrennterziehend 


Das Netzwerk Getrennterziehend ist eine Initiative von Experten und Fachkräften rund um die Themen Getrennterziehend bzw. Getrennterziehung. Im Zentrum des Netzwerk Getrennterziehend stehen zahlreiche Fachgruppen die aus Expertensicht verschiedenste Themen rund um Getrennterziehend bzw. Getrennterziehung aufarbeiten und voran bringen.

 

Ergänzend möchte das Netzwerk Getrennterziehend den gesellschaftlichen Dialog zwischen einerseits den Experten und Fachkräften und andererseits den Familien fördern und aktivieren. Hierzu dienen z.B. die Veranstaltungen die jeden Montag Abend 18:00 stattfinden und Gelegenheit für Vorträge und Gespräche sowie Fragen und Antworten bieten. Hierbei soll vor allem der Dialog zwischen Familien, Experten, Wissenschaft und staatl. Instanzen belebt werden, die Vielfalt der Gesellschaft und die Vielfalt der Meinungen berücksichtigt werden, sowie der gesellschaftliche Konsens verbessert werden.

 

Das Netzwerk Getrennterziehend ist zudem im Austausch mit überregionalen und regionalen Beratungsanbietern, Vereinen bzw. Verbänden, Initiativen und weiteren Netzwerken sowie Einzelpersonen rund um die gesellschaftlich sehr große Gruppe von Trennungsfamilien und rund um die Themen von Getrennterziehung.

 

Insbesondere die verschiedenen Fachgruppen des Netzwerk Getrennterziehend bearbeiten die Vielfalt aller Themen rund um Trennung und Scheidung und bereiten z.B. Vorträge, Seminare und Veröffentlichungen vor.

 

Das Netzwerk Getrennterziehend versteht sich als Informationsmedium und Internetportal zu den Themen rund um Getrennterziehung und der sehr großen Bevölkerungsgruppe von Trennungsfamilien und Familien im Trennungskontext.
 

Hierzu zählen vor allem Haushalte die Getrennterziehend sind (ca. 85 % der Trennungsfamilien¹). Ebenso wird auch die relativ kleine Gruppe unfreiwillig Alleinerziehender vertreten (ca. 5 % der Trennungsfamilien; Krankheit oder verwitwet¹). Sehr differenziert gesehen wird die Gruppe von mutwillig oder willkürlich Alleinerziehenden (ca. 10 % der Trennungsfamilien¹), wenn diese bekanntlich regelmäßig gegen die Kinderrechte verstoßen und i.d.R. regelmäßig durch Täuschungsversuche gegenüber Behörden und Gerichten auffällig werden.

 

Das Netzwerk Getrennterziehend setzt sich zur Wahrung der Familienrechte und Kinderrechte für die zentralen Qualitätsmaßstäbe der "Bindungsförderung" und "Konfliktreduzierung" ein, d.h. auch für Trennungsfamilien hat der zentrale gesellschaftliche Aspekt der "Kooperation statt Konfrontation" und die Leitlinie der gesellschaftlichen Solidarität zu gelten.

Die Konzepte des Equal Care, der 2. Schutzperson, sowie die modernen und fortschrittlichen Konzepte zur Verhinderung von Eltern-Kind-Entfremdung werden ausdrücklich unterstützt.

 

Das Netzwerk Getrennterziehend sowie alle Netzwerkpartner bekennen sich in Form und Inhalt ausdrücklich zur Geschlechterneutralität, d.h. sind neutral bzgl. Müttern und Vätern und haben die Interessen aller Familienmitglieder gleichermaßen im Blick.

Die Vorrangigkeit des Kindeswohls auch im Trennungskontext und somit die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung sind vorrangiges Ziel.

 

Das Netzwerk Getrennterziehend ist explizit an den Kinderrechten und an der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen sowie an der Europäischen Menschenrechtskonvention orientiert und fördert diese. Das Netzwerk Getrennterziehend ist politisch völlig neutral und ausgewogen sowie möglichst unpolitisch.

 

In früheren Jahren schien das Umfeld von Trennungsfamilien noch oft von überraschenden oder erschreckenden Vorbringungen geprägt zu sein.
Dies hat sich inzwischen verbessert, so wie die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung auch in Jugendämtern oder Familiengerichten inzwischen in vielen Regionen immer häufiger verbessert zu sein scheint.
Jedoch scheint teilweise, wenn auch deutlich abnehmend, ein toxisches Gegeneinander in einigen Regionen oder Teilbereichen noch vorhanden zu sein.

 

Zum Netzwerk Getrennterziehend haben Einzelpersonen oder Verbände entsprechend eventuell keinen Zugang, falls sie nicht explizit geschlechterneutral und nicht konsensorientiert agieren oder z.B. in Pressemitteilungen gegen die Kinderrechte oder gegen andere Rechtsnormen auffällig geworden sind.
 

Das Netzwerk Getrennterziehend distanziert sich insbesondere von jedweden extrem oder unseriös erscheinenden Personenkreisen oder Vereinen, deren Wirken als nicht hilfreich und als nicht hinreichend kooperativ oder nicht hinreichend ausgewogen eingestuft wird (u.a. Mütterrechtlerinnen, Väterrechtler, Geschlechterkämpfer*innen).²

Ergänzend distanziert sich das Netzwerk Getrennterziehend von sonstigen kleinen Gruppen die sich u.a. "Netzwerk für Trennungsfamilien" nennen und evtl. Vorteile durch eine Namensähnlichkeit zum Netzwerk Getrennterziehend erzielen möchten.²

 

 

Das Netzwerk Getrennterziehend informiert in Deutschland über die Interessen, Wünsche und Rechte von über ca. 2 Millionen Trennungskinder, über ca. 3 Millionen Trennungselternteile, über ca. 6 Millionen Trennungs-Großeltern und weitere Angehörige wie Geschwister u.s.w., sowie die Interessen von neu gegründeten Patchworkfamilien, d.h. die gesellschaftlich sehr signifikante Gruppe von
über ca. 15 Millionen Personen.
 

Getrennt lebende und getrennt erziehende Familien zählen somit insgesamt zu einer der größten und wichtigsten Bevölkerungsgruppe mit ca. 15 Millionen (15.000.000) von Trennung oder Scheidung betroffenen Bürgern, die getrennt lebend und getrennt erziehend sind oder diesbezügliche Familienangehörige (Kinder, Eltern, Großeltern, sonstige Verwandte, ...) sind.
 

Das Netzwerk Getrennterziehend ist als Informationsmedium und Internetportal demzufolge in Deutschland eine der reichweitenstärksten, einflußreichsten und wichtigsten Informationsquellen für eine der größten und wichtigsten Bevölkerungsgruppen.
 

Das Netzwerk Getrennterziehend verzeichnet mit sehr starken Zuwachsraten schon über 70.000 Internetzugriffe pro Monat (Stand 27. Juni 2024) und wird angesichts seines enormen Wachstums voraussichtlich über 1.000.000 jährliche Internetzugriffe für das Jahr 2024 erzielen.

 
 
Mit seinen Netzwerkpartnern und Kooperationspartnern hat das Netzwerk Getrennterziehend eine internationale Reichweite in den Sozialen Medien von um die 18 Millionen Follower bzw. Subscriber.

 

Das Netzwerk Getrennterziehend wird repräsentiert vom Vorstand der Interessenvertretung für die Initiative Netzwerk Getrennterziehend. Ergänzend ist die Koordinierungsgruppe der Fachgruppen und Netzwerkpartner das zentrale Koordinierungsorgan der Initiative Netzwerk Getrennterziehend.

 

 

 

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Fußnoten:

¹  Schätzungen. Offiziell werden z.B. von destatis diese wichtigen Daten noch nicht erhoben bzw. nicht öffentlich gemacht.

²  Explizit distanziert sich das Netzwerk Getrennterziehend (NwGz) ausdrücklich von sogenannten Mütterrechtlerinnen, Väterrechtlern, oder Geschlechterkämpfer*innen. Es scheint bei diesen Personenkreisen ein kooperatives oder konsensorientiertes und somit harmonisch gesellschaftstragendes Verhalten nicht vorrangig zu sein. Insbesondere scheint eine Distanzierung erforderlich, falls solche Personenkreise vielleicht eine Namensähnlichkeit zum NwGz vortäuschen möchten, wie dies z.B. anscheinend ein sogenanntes "Netzwerk für Trennungsfamilien" versucht.

Diesbezüglich wird auf folgende Veröffentlichungen verwiesen:

https://correctiv.org/aktuelles/haeusliche-gewalt/2023/09/19/die-netzwerke-der-vaeterrechtler/

https://www.stern.de/gesellschaft/vaeter-bilden-netzwerke--wie-sie-am-familiengericht-gewinnen-wollen-33836902.html

Besonders interessante Links und Hinweise:

 

Aktuelle Informationen und Veranstaltungen des Netzwerk Getrennterziehend (NwGz):

Fachtagung  Samstag  20.7.2024  13:30  (Start)

(13:00  Zugang und Online-Platzreservierung)

  • Thema:  "Bindung    (im Kontext von Getrennterziehend bzw. von Trennungsfamilien)" , Teil 2
    Referenten:  Ursula Kodjoe
    Dies ist ein Vortrag der Veranstaltungsreihe Fachtage 2024 des Netzwerk Getrennterziehend.
    Im Rahmen dieser Fachtage 2024 des Netzwerk Getrennterziehend finden zahlreiche Online-Veranstaltungen in den Monaten Juni, Juli, August 2024 zu den verschiedenen Themen rund um Trennung und Getrennterziehend statt.

 

Veranstaltung:  Montag  22.7.2024  18:00-20:00

  • Dr. jur. Jorge Guerra Gonzalez. "Das OLG Frankfurt und die Evolutionstheorie - Rechtsverstöße des OLG Frankfurt."

    Das OLG Frankfurt ist inzwischen auffallend oft vom EGMR korrigiert worden und vom EGMR darauf hingewiesen worden, dass Beschlüsse des OLG Frankfurt gegen geltendes Recht verstoßen, insbesondere gegen die EMRK (Europäische Menschenrechtskonvention) oder gegen die Kinderrechtskonvention verstoßen (Vgl. z.B. Akram Sioud, Kuppinger I und II).

    Aus Rechtsverstößen wie solchen des OLG Frankfurt ergeben sich regelmäßig Nachteile von Kindern bis hin zu Kindeswohlgefährdungen die vielleicht entweder vom OLG Frankfurt ausgehen und verursacht werden oder vielleicht vom OLG Frankfurt begünstigt werden.

 

Veranstaltung:  Montag  29.7.2024  18:00-20:00

  • News
  • Aktuellste Informationen zu den Fachtagen 2024 des Netzwerk Getrennterziehend.
  • "Unterhalt, Aufstockungszahlungen, Doppelresidenz vs Hausfrauenhaushalt".

    Im veralteten Einzel-Residenzmodell können einzelne Elternteile insbesondere in Mehrkinderhaushalten evtl. vor extremen finanziellen Herausforderungen bzw. Forderungen stehen.
    Vielen Eltern ist erstaunlicherweise noch nicht bekannt, dass solche finanziellen Herausforderungen bzw. Unterhaltszahlungen inzwischen sehr oft durch den Staat bezahlt werden und solche Familien die sogenannten 'Aufstockungszahlungen' beantragen können.

    Familien sollten neben dem Unterhaltsvorschuss auch auf diese sehr leicht zu erhaltenden und z.T. sehr hohen staatl. Zahlungen nicht verzichten. 

  • "Kann ich mir Mitbetreuung noch leisten? Handlungsmöglichkeiten bei Unterhaltspflicht".

    Gemeinsame Betreuung wird durch das veraltete Unterhaltsrecht immer stärker verhindert: Selbst wenn Trennungsfamilien die Betreuung einvernehmlich aufteilen besteht rechtlich volle Unterhaltspflicht. Die Unterhaltssätze sind selbst für mittlere Einkommen kaum mehr leistbar.

    Was können verantwortungsvolle Trennungseltern hier tun, wenn sie ihre Kinder dennoch aktiv mitbetreuen wollen?

 

Fachtagung  Samstag  3.8.2024  9:30  (Start)

(9:00  Zugang und Online-Platzreservierung)

  • Thema:  "Warum kann (und darf man) Eltern-Kind-Entfremdung nicht leugnen ?"
    Referenten:  Dr. Jorge Guerra Gonzalez
    Dies ist ein Vortrag der Veranstaltungsreihe Fachtage 2024 des Netzwerk Getrennterziehend.
    Im Rahmen dieser Fachtage 2024 des Netzwerk Getrennterziehend finden zahlreiche Online-Veranstaltungen in den Monaten Juni, Juli, August 2024 zu den verschiedenen Themen rund um Trennung und Getrennterziehend statt.

Der internationale Tag der Eltern-Kind-Entfremdung am 25. April weist auf die Missstände zerrissener Familien hin und die somit verletzten Kinderrechte auf Familie und die Kinderrechte auf beide Eltern.
In Deutschland verlieren schätzungsweise pro Jahr ca. 40.000 Kinder den Kontakt zu ihren guten und fürsorglichen Familien oder zu einem vorbildlichen Elternteil.
Eltern-Kind-Entfremdung (EKE) ist die anscheinend weitest verbreitete Form von Gewalt gegen Kinder in Trennungsfamilien (Kindeswohlgefährdung, Kindesmisshandlung).
Schätzungsweise 85 % der betroffenen Kinder leiden unter Langzeit- und Spätfolgen wie z.B. Depressionen bis hin zu Suizid.